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pRecapture die persönliche Rückeroberung

Der geordnete Rückzug aus dem Kapitalismus bringt die Freiheit zurück

Gedanken, Ideen, Meinungen
 

Die Partei SPD Rolf Stöckel

Das Interesse derjenigen, die mit ihren Steuern den Sozialstaat erst möglich machen

"Meine Partei und ich sind für eine bedarfsabhängige Grundsicherung."

"Im Übrigen: Mir wäre es in einem Schlaraffenland zu langweilig. Da gäbe es keine Herausforderungen."

"Annähernd 800 Milliarden Euro müsste der Staat im Jahr aufbringen – unmöglich! Utopisch!"

"Ich fürchte, ein bedarfsunabhängiges Grundeinkommen würde eher wie eine Stilllegungsprämie wirken. Denn die eigentlichen Gründe für die Arbeitslosigkeit würden ja nicht beseitigt. Insofern gibt der Staat doch wieder nur Transferleistungen wie jetzt bei Hartz IV auch. ... Und wer erwerbsfähig ist, soll seine Arbeitskraft einbringen, selbst wenn sein Einkommen nur wenig über der Bedarfsgrenze liegt. Das liegt auch im Interesse all derjenigen Menschen, die mit ihren Steuern ja den Sozialstaat erst möglich machen."

Rolf Stöckel, MdB, SPD, Diplomsozialarbeiter, Vorstandsmitglied der SPD-Fraktion, Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales und Sprecher der Arbeitsgruppe „Verteilungsgerechtigkeit”.

Kommentar von Sascha Liebermann

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