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pRecapture die persönliche Rückeroberung

Der geordnete Rückzug aus dem Kapitalismus bringt die Freiheit zurück

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Tuomas Nevalinna über das Grundeinkommen und seine Realisierbarkeit

29.7.2010 | eurotopics.net:

Die finnischen Grünen haben eine öffentliche Debatte über Grundeinkommen angestoßen. Ein bedenkenswerter Vorschlag, findet der Philosoph Tuomas Nevalinna in der Tageszeitung Helsingin Sanomat: "Andere Parteien haben lange Zeit nichts so Komplexes und Radikales vorgestellt. Kritiker sehen die Idee des Grundeinkommens als Projekt anarchistischer Linker, um Faulheit vom Staat bezahlen zu lassen. Mit einem Grundeinkommen würde aber niemand ohne zusätzliche Arbeit oder zusätzliche Zahlungen auskommen. Die Grundeinkommensgesellschaft wäre also eine Gesellschaft der Arbeit. Ist das nun ein Argument dafür oder dagegen? Würde das bedeuten, dass auf ewig Scheißarbeitzu tun bleibt, wie es die Sozialdemokraten befürchten? Oder würden solche Jobs verschwinden, wenn der Verhandlungsspielraum für Arbeitsuchende größer wird? Geht es um den ersten Schritt zur Befreiung von der Arbeit oder darum, leichter eine Anstellung zu finden? Oder ist es ein Kompromiss? Sollte der, der wie ich sinnvolle Arbeit und die Abschaffung der Ausbeutung befürwortet, für oder gegen ein Grundeinkommen sein? Die echten Schwachstellen der verschiedenen Positionen würden sich zeigen, wenn man über die Sache nicht nur in Pamphleten, sondern auch im Parlament diskutiert."

"Tuomas Nevalinna über das Grundeinkommen und seine Realisierbarkeit"
Quelle: http://mobile.eurotopics.net/m-de/ps/top/detail/ARTICLE73610

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